26.07.2009 09:42 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Beim Schuhkauf schweifen die prüfenden Blicke des Kunden auf die sichtbaren Teile von einem
Herrenschuh, also das Obermaterial (der sogenannte Schaft) und die Innenausstattung. Dem mit Abstand wichtigsten Teil wird keine beziehungsweise nur wenig Beachtung geschenkt.
Die Rede ist von der Laufsohle, also dem untersten Teil eines
Herrenschuhs. Auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede, angefangen bei dem verarbeiteten Material bis hin zur Dicke der Laufsohle. Bei den von uns angebotenen
Herrenschuhen sind alle Laufsohlen aus echtem Rindleder gefertigt und je nach Modell in verschiedenen Stärken erhältlich. Wir unterscheiden zwischen Single Sole (Laufsohlen mit einer Dicke von 4mm), Double Sole (Laufsohlen mit einer Dicke von 8mm) und Triple Sole (Laufsohlen mit einer Dicke von 12mm).
Dünne Laufsohlen mit einer Stärke von 4mm kommen überwiegend bei
Herren Slipper zum Einsatz.
Die meisten
Herrenschuhe haben eine 8 mm starke Laufsohle, als einzigen Schuh mit einer Triple Sole (12mm) führen wir den
schwarzen Herrenschuh Modell Armando.
21.07.2009 15:17 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Den (hoffentlich vorhandenen) Stil eines Mannes erkennt man an den Kleinigkeiten, den sogenannten Accessoires. Dazu zählen neben Krawatten und Einstecktüchern auch Geldbörsen. Es gibt diese in zahlreichen Variationen, Materialien und Preisklassen.
Wir haben einen
Geldbörsen-Shop im Internet gefunden, welcher eine sehr schöne Auswahl zu sehr attraktiven Preisen anbietet.
Das Sortiment umfasst
Herrengeldbörsen, Kreditkartenetuis und Schlüsseletuis aus Leder, welche bequem online bestellt werden können. Durch die Möglichkeit einer Prägung erhalten die Herrengeldbörsen eine individuelle Note und der Besitzer zeigt seinen ganz persönlichen Stil.
Besuchen Sie den Geldbörsen-Shop und überzeugen Sie sich selbst!
14.07.2009 08:22 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Leder ist gegerbte Haut, welche von einem toten Tier abgezogen wird. Im Prinzip kann die Haut von (fast) allen Tieren für die Lederherstellung verwendet werden. Die industrielle Lederherstellung benötigt jedoch Häute, welche konstant und noch dazu in großen Mengen verfügbar sind mit einem entsprechend großen Flächenmaß für die Weiterverarbeitung.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Häute von Rind und Kalb mit einem Anteil von ca. 75% an der weltweiten Lederproduktion die am meisten verarbeiteten sind, gefolgt von Schaf Häuten mit einem Anteil von 10% und Ziege, Schwein und sonstigen Häuten mit jeweils 5%. Leder ist als Rohstoff für die Herstellung von
Herrenschuhen besonders gut geeignet, da es in sehr hohem Maße Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und in Form von Wasserdampf wieder abgeben kann.
Daher ist es auch so wichtig,
Herrenschuhen eine Tragepause von mindestens 24 Stunden zu gönnen, damit das Leder die Ausdünstungen des Fußes wieder an die Umgebung abgeben kann.
11.07.2009 13:46 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Bis Ende des achtzehnten Jahrhunderts wurden die
Herrenschuhe ausschließlich durch das Vernähen der Einzelteile hergestellt. Erst durch die Erfindung des Italieners Dr. Rampichini um 1910 war es möglich die verschiedenen Lederteile eines
Herrenschuhs mittels Klebers zu verbinden. Der Begriff
AGO steht für
Another Great Opportunity und beschreibt die Klebemachart von
Herrenschuhen. Diese Erfindung läutete bereits in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts den Niedergang der genähten Schuhe ein. Die ersten Klebstoffe erlaubten noch keine flexiblen Verbindungen, aber ab 1950 verdrängte diese geklebte Machart den genähten
Herrenschuh weitgehend. Der Fertigungsaufwand von geklebten
Herrenschuhen ist wesentlich geringer und daher können die Schuhe günstiger verkauft werden. Ein Nachteil von geklebten Schuhen besteht in der kürzeren Lebensdauer und dass die Feuchtigkeit durch die Klebstoffschichten nicht nach außen gelangen kann (Saunaeffekt). Heute ist die Masse der verkauften
Herrenschuhe in der billigen, geklebten Machart gefertigt.
06.07.2009 11:54 Uhr, geschrieben von Il Signore!

Herrenschuhe aus Lackleder benötigen einen etwas höheren Pflegeaufwand als Schuhe aus normalen Leder. Bei
Lackschuhen bilden sich im Laufe der Zeit kleine Risse und Gehfalten, welchen den
Lackschuh sehr schnell ungepflegt erscheinen lassen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen für die Pflege von
Lackschuhen spezielle Pflegeprodukte verwendet werden mussten, reicht heute die Verwendung einer hochwertigen Schuhcreme vollkommen aus. Nur bei sehr alten oder minderwertigen
Lackledern sollten spezielle Pflegemittel verwendet werden, da die Lösemittel der Schuhcreme das Leder zerstören kann. Die
Schuhcreme füllt die Risse im
Lackleder auf, vermindert dadurch eine weitere Rißbildung und überzieht das Leder mit einer harten und widerstandsfähigen Wachsschicht. Die Schuhcreme sollte sofort nach dem Auftragen mit einem weichen Tuch auspoliert werden, dadurch gelangt die schützende Schuhcreme auch in die letzten Risse und Öffnungen des
Lackleders und es entsteht ein maximaler Glanzeffekt.
Lackschuhe sollten nach jedem Tragen auf diese Weise gepflegt werden, da während des Tragens die Schuhcreme wieder aus den Rissen im
Lackleder gedrückt wird. Das stellt den eingangs erwähnten höheren Pflegeaufwand dar. Wichtig ist auch die Verwendung der passenden
Schuhspanner.
05.07.2009 15:25 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Schnürsenkel sind im Vergleich zu
Schuhen relativ junge Produkte, die ersten Exemplare kamen am Ende des 18. Jahrhunderts in England auf den Markt und lösten dann mehr und mehr die bis dahin verbreiteten Schnallen ab. Neben der reinen Funktion einen
Herrenschuh zu schnüren hat der
Schnürsenkel auch eine dekorative Aufgabe. Unpassende
Schnürsenkel können selbst das Erscheinungsbild eines hochwertigen Herrenschuhs komplett zerstören. Bei Herrenschuhen kommen überwiegend
Rundsenkel zum Einsatz, welche entweder aus reiner Baumwolle oder einer Mischung aus Baumwolle und Polyester gefertigt sind. Der Vorteil von
Schuhbändern aus Mischgewebe besteht in der höheren Reißfestigkeit und längerer Haltbarkeit im Vergleich zu den preiswerteren Bändern aus reiner Baumwolle. Ein qualitativ hochwertiger Senkel ist daran zu erkennen, dass er eine glatte Oberfläche aufweist und nicht in sich verdreht ist. Die glatte Oberfläche wird durch die Veredelung der verwendeten Baumwolle, dem sogenannten Merzerisieren erreicht. Im Laufe der Zeit vergrauen die
Schnürsenkel, der Fachmann spricht dann vom "Ausbluten". Der Grund dafür liegt darin, dass die
Schuhbänder aus Kostengründen nur oberflächlich gefärbt werden, die Kosten für durchgefärbte Bänder ist der Endverbraucher nicht bereit zu bezahlen. Spätesten dann sollten die
Schnürsenkel ausgetauscht und ersetzt werden, da das Erscheinungsbild darunter leidet. Ein qualitativ hochwertiges
Schuhband quittiert im Übrigen nicht von sofort auf gleich seinen Dienst, sonder kündigt sein Ableben durch das Reißen einzelner Fasern rechtzeitig an. Daher ist es ratsam, immer ein Paar Ersatzsenkel zur Hand zu haben. Auch die Schuhösen bei
Herrenschuhen können die Lebensdauer von
Schnürsenkel verkürzen, wenn diese scharfe Kanten oder Grate aufweisen.
02.07.2009 16:51 Uhr, geschrieben von Il Signore!
Hier geht es zu den Geburtstagsangeboten von Il Signore! Finest shoes for men
Wir blicken auf 5 erfolgreiche Jahre
Il Signore! Finest shoes for men zurück. Am 01. Juli 2004 wurde unsere Firma gegründet und daher feiern wir unser fünfjähriges Bestehen vom 01. Juli bis einschließlich 31. Juli 2009 mit phantastischen Geburtstagsangeboten für unsere Kunden. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen unseren Kunden bedanken, welche unseren Erfolg erst ermöglicht haben. Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Emails unserer Stammkunden, welche uns von Anfang an bis heute die Treue halten. Das ist für uns ein ganz besonderes Lob und gleichzeitig auch Ansporn für die Zukunft.